Rennberichte

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SKS-Shark Attack Marathon in Saalhausen am 20.06.2015


Gestern ging es mit dem neuen Teammitglied Jörg zum 2. Lauf der MTB Marathon Trophy nach Saalhausen ins Sauerland.

Der Halbmarathon mit 60 Kilometern und 1820 hm versprach vor allem angesichts des aus den letzten Jahren bekannten Streckenverlauf einige Herausforderungen für Mensch und Material.

Ungewohnt spät startete das Rennen erst um 14:15 Uhr, was aber auch nichts an den recht kühlen Temperaturen (um 14 Grad) ändern konnte. Von oben war es wenigstens trocken, aber das nasse Wetter der letzten Tage ließ ähnliche Bedingungen wie 2014 erwarten.

Der Start verlief geordnet und nach kurzer Einführungsphase hinter dem Führungsmotorrad wartete die erste Steigung auf der Forststraße auf uns.

Ich kam heute recht gut in den Tritt und hängte mich in eine zügig fahrende Gruppe. Zunächst ging es vor allem auf Schotterwegen immer wieder rauf und runter, wobei die Berge doch höher zu sein schienen als sonst im Sauerland. Das Rennen nahm seinen Lauf und man konnte zwischendurch immer wieder die Panoramaaussichten genießen. Ich kam gut voran.

Bei etwa Kilometer 35 vernahm ich plötzlich ein mir leider schon bekanntes Zischen vom Hinterrad: Ja super, der Thunder Burt ist ja genial – warum heißt der eigentlich nicht Risky Rick??? Immer wieder schön auf dem Trail zu stehen und herumzuschrauben, während die gesamte Konkurrenz vorbeifährt. Irgendwann nach einer gefühlten halben Ewigkeit hatte ich dann einen Schlauch reingefummelt und das Rad wieder halbwegs fahrfertig. Na gut, dann war eben eine zügige Tour angesagt...

Diese Tour machte allerdings auf den letzten 20 Kilometern noch richtig Laune, denn nun kamen die Singletrails mit steilen und steilsten Anstiegen und anspruchsvollen Abfahren. Vor allem nasse Wurzeln verlangten doch noch einiges von den Fahrern. Bei den Anstiegen kam dann doch der Wunsch nach einem zweiten Kettenblatt auf.

So kam ich dann mit inzwischen wieder besserer Laune nach 3:25 h ins Ziel. Dort traf ich Jörg, der heute mit einer Superzeit von 3:00 h das Bornekamp Racingteam sehr gut vertreten hat.


Ergebnis: Jörg Platz 11 in der AK und 47. Platz gesamt Oliver Platz 27 in der AK und 88. Platz gesamt


Fazit: Leichtbau macht nicht immer schneller


Oliver

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(C) Ole Wagner

NRW-Cup Haltern am 14.06.2015


Während der Großteil des Teams am Samstag in Willingen startete, musste ich wegen Vergabe der Abiturzeugnisse leider verzichten,. So fiel die Wahl auf den 2. Lauf des NRW-Cups bzw. ersten Lauf des Deutschland Cups in Haltern am See. Das passte mir ganz gut, da ich dieses Jahr sowieso mal ein paar XC-Rennen fahren wollte.


Die Startaufstellung um 9:10 war für Cross-Country Verhältnisse sehr früh, die Lizenzler starten jedoch später. So machte ich mich bereits um 6 Uhr zuhause auf, um um 8 Uhr in Haltern anzukommen. Ich fand sogar noch jemanden, der mir meine zweite Flasche reichen würde!

Nach Abfahren der Strecke wurden erstmal die ersten Startreihen aufgerufen und einzeln aufgestellt, bis dann der ganze Rest sich dahinter drängelte.


Aus der Mitte des Feldes ging es zunächst durch zwei extrem staubige Einführungsrunden im flachen Start-/Zielbereich, bevor das Feld in den ersten Anstieg fuhr. Da es alles sehr schmal war, konnte ich kaum überholen und musste erstmal dran bleiben.

Bergab waren Steilkurven, kleine Drops und Wurzelbetten zu überwinden, was mir recht gut gelang. Im zweiten Anstieg konnte man schon eher Plätze gut machen, was die ersten drei Runden auch gut klappte. Der zweite Downhill war dann ebenfalls gut zu fahren, und so kam man über einen Pumptrack und ein paar Baumstämme wieder zurück zum Start-/Zielbereich. Die nächsten zwei/drei Runden fuhr ich noch etwas nach vorne, danach passierte kaum noch was. In der 6. und für mich vorletzten Runde griff ich nochmal an, konnte mich von einer 6er Gruppe lösen, die mich dann nach den Downhills und den flachen Stücken wieder einholte. Als ich im zweiten Anstieg der letzten Runde noch einmal wegfahren wollte, griffen zwei Fahrer ein paar Sekunden eher als geplant an, und dann fehlte die Motivation da noch dranzubleiben - ich kannte niemanden und wusste eh nicht, wo ich stehe.


Nach 1:34:06 und 7 Runden kam ich ins Ziel, Platz 21/36 bei den Herren und 42/112 gesamt.

Damit bin ich recht zufrieden, da Platz18 im Nachhinein auch machbar gewesen wäre und ich ja erst das erste Jahr Herren fahre.


Im Anschluss kam nun das Highlight des Tages, das Elite/U23/U19 Rennen.

Das deutlich höhere Tempo an den Anstiegen sowie das Runterbrettern des Lizenz-Downhills waren wirklich sehr eindrucksvoll. Genauso wie die Attacke von Ben Zwiehoff (Bergamont-Bicycles, eigentlich noch u23 Fahrer aber in der Elite Klasse gestartet) in der 5/8 Runden, als er dem deutschen Meister Markus Schulte-Lünzum (Focus-XC), der dieses Jahr anscheinend nicht in Form kommt, 20 Sekunden am steilen Anstieg abnahm und die Führung bis zum Ziel auch nicht mehr her gab. Schulte-Lünzum wurde noch Zweiter, Dritter wurde Sebastian Mordmüller von Focus-Rapiro-Racing.


Fazit: 

Willingen will ich nächstes Jahr auf jeden Fall fahren, aber auch Haltern war die Reise auf jeden Fall wert!


Philip

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Rocky Mountain BIKE Marathon 13.06.2015


Bereits am Freitag Nachmittag ging es mit dem Wohnmobil und voller Vorfreude auf zum Ziener Bikefestival nach Willingen. Der Rocky Mountain Bike Marathon 2015 stand vor der Tür.

Nach dem Beziehen unseres Schlafplatzes machten Jörg und ich uns auf zur Startnummernvergabe. Wir drehten noch eine kleine Runde und ließen den Abend mit der Pasta Party ausklingen. 

Der Samstag begann für uns schon ziemlich früh um 5:30 Uhr, aufgrund der sehr frühen Starts. Heißt konkret, 7:30 Uhr Start für unseres Jungs aus Startblock A und B und Start für mich um 8:00 Uhr. Ich stand im Startblock U15-U17 und startete zusammen mit Startblock C und D. Um 8 ging es dann also los. 

Die Strecke begann direkt mit einem schönem 2 Kilometer langem Berg. Mir war der Berg bekannt, da ich ihn am Abend zuvor schon gefahren bin. Mir war also klar, Kraft gut einteilen und erstmal ruhig angehen lassen, denn dieser Berg war nur der Anfang. 

Nachdem ich das Rennen in Dassel deutlich zu schnell anging, versuchte ich bei diesem Rennen alles besser zu machen, was Einteilung der Kraft angeht. Ich fuhr also ein für mich angenehmes Tempo und wurde direkt von einigen Fahrern meines Alters überholt. Dennoch wusste ich, dass ich später möglicherweise zurückschlagen könne. Und so war es, sofort am zweiten steileren Anstieg überholte ich jede Menge Fahrer, die ich zuvor ziehen ließ. Lange Zeit fuhr ich dann mit einem Konkurrenten, der mich am ersten Anstieg ebenfalls überholte, bis wir zu dem Punkt kamen, an dem sich die Strecke der U17 Fahrer von der, der anderen Fahrer, teilt. Dort sagte uns ein Streckenposten, dass wir beiden die ersten seien, die den Weg der U17 Klassen gewählt haben. Ich war verwundert, da ich im vorraus davon ausgang, dass in diesem Rennen nicht viel zu holen sei. Doch auf einmal wurde mir klar, jetzt wirst du nicht zweiter. Ich nutzte noch einige Meter den Windschatten des Gegners und überholte ihn am nächsten Berg. 

Später, als die beiden Strecken wieder zusammenführten, versuchte ich mich an die schnelleren Fahrer der anderen Klassen zu hängen, um den Abstand zu meinem direkten Konkurrenten zu vergrößern. Dies gelang mir sehr gut, da ich mir genügend Kraft eingeteilt hatte, um zum Ende des Rennens nochmal viel Druck zu machen. 

Bei der Zieldurchfahrt wurde laut mein erster Platz verkündet und ich war überglücklich über meinen allerersten Sieg und über meine Leistung. 

Auch besonders gute Ergebnisse erfuhren Olli und Jörg. Olli erreichte Platz 5 in der Klasse Grand Masters Men (Kurzstrecke) von insgesamt 159 Startern in dieser Klasse und Jörg gelang Rang 8 in der Klasse Masters Men (Kurzstrecke) von insgesamt 362 Startern in dieser Klasse. Aber auch alle anderen Fahrer im Trikot des Bornekamp Racingteams haben an diesem Wochenende eine überzeugende Leistungen gezeigt. Für mich war es ein neues und ganz besonderes Erlebnis, vor so vielen Leuten geehrt zu werden.


Ergebnisse:

Max: 1. Platz Kurzstrecke Men U17

Olli: 5. Platz Kurzstrecke Grand Masters Men

Jörg: 8. Platz Kurzstrecke Masters Men

Volker: 13. Platz Kurzstrecke Grand Masters Men

Siggi: 30. Platz Kurzstrecke Grand Masters Men

Jens: 79. Platz Kurzstrecke Masters Men


Fazit:

Der Rocky Mountain Bike Marathon war ein großes Rennen mit vielen Teilnehmern und hat mir persönlich verdammt viel Spaß gemacht. Die Strecke war bestens zu befahren und ich freue mich auf nächstes Jahr.


Maxe

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24h Rennen im Olympiapark München am 6.+7.06.2015

oder: 24h-Ausdauerrennen als Wellnessprogramm


Liebe Freunde des noppenbereiften Ausdauersports, es war wieder soweit, das Jahreshighlight für das BRT stand an. Diesmal ging's mit 2 Vierer-Teams zum 24h Rennen in den Olympiapark nach München.

Team BRT 1: Jörg, Olaf, Olli, Volker

Team BRT 2: Maxi, Philip, Siggi, Dominik (von Zweirad Stenger)

Zwar hat uns bereits die Anreise bei 35°C ohne Klimaanlage im Teambus konditionell einiges abverlangt, dennoch kamen wir guten Mutes in der Eventzone im Fahrerlager 4 an. Hier zeigte sich leider gleich, dass die Organisation Potenzial hatte, der Platz war fast komplett belegt und von den freundlichen Ordnern war keiner in der Lage uns einen Platz in ausreichender Größe zuzuweisen. 

Entscheidungskompetenz war gefragt und so haben wir uns kurzerhand auf der abgesperrten Expofläche breit gemacht. Wie zu erwarten war diese Strategie nur von mittelfristigem Erfolg und wir mussten nach ein paar knappen aber bestimmten Anweisung in schwer verständlicher, lokaler Mundart das Feld räumen. Allerdings nicht ohne auf einem angemessenen Ersatz zu bestehen. Und so haben wir dann einen der wahrscheinlich geilsten Plätze des gesamten Geländes bezogen. 

Was folgte war das Eintrudeln der restlichen Teamfahrer und das unvermeidliche Rösten von Proteinriegeln auf dem offenen Holzkohlefeuer.

Am nächsten Tag wurde es dann ernst, nach einem letzten Streckencheck und Ankunft von Dominik, starteten Jörg für Team BRT 1 und Maxi für BRT 2 pünktlich um 12:02 und der bunte Reigen aus stetigem Wechsel zwischen Volllast und Erholung begann für alle. Dabei zeigte sich die Strecke von Runde zu Runde flowiger und es hat trotz der Hitze von 33°C im Schatten großen Spaß gemacht. Einzig die Unwetterwarnung für den Abend und die bevorstehende Nacht hing als Damoklesschwert über unseren Köpfen.

Um 21 Uhr war's dann soweit: Es zogen starke Sturmböen über die Strecke und die Organisatoren haben das Rennen bis 5 Uhr morgens unterbrochen. 

So wurde dann aus einem Manifest der Selbstgeißelung soetwas wie ein Wellnessprogramm für Genussbiker mit ausgiebiger Nachtruhe von locker 4,5 Stunden, lediglich erschwert durch den prasselnden Regen.Morgens um 5 wurde das Rennen dann problemlos fortgesetzt. 

Die Strecke war ganz ordentlich in Schuss und Team BRT 1 hatte sich inzwischen auf dem 3. Platz der Masters-Wertung festgesetzt.

Nur gestört durch leichte Stürze ohne größere Folgen und ein überaus unfaires Team "Serles 2", dessen Fahrer offenbar der Meinung sind ein 24 h Rennen durch Sekundenvorteile beim Abdrängen von Mitfahrern zu gewinnen (Arschgeigen!), haben wir dann die letzten Runden bis 11:30 sehr genossen. 
Anschließend hat sich dann Team 1 erwartungsfroh zur Siegerehrung begeben. Leider hat sich hier wieder die Orga als deutlich überfordert dargestellt. Stand bis Rennende Team 1 noch auf dem 3. Platz und Team 2 auf Platz 13, so war nun alles anders und reklamieren war angesagt. Die Siegerehrung haben wir so zwar retten können, aber ein Blick in die Ergebnisliste gibt bis jetzt noch Fragen auf...


Ergebnis: Bleibt weiter unklar, klar ist, dass Dominik die schnellste Runde 
von uns gefahren ist.


Fazit: Trotz einiger kleinerer Schwierigkeiten und Organisationsengpässen war es doch ein gelungenes Wochenende für alle Teilnehmer und ein sehr schönes 16 h Rennen. Nur Sog-Event hat sich für uns nicht als geeignet dargestellt.


Volker

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Pokal und Currywurst

Erndtebrücker MTB Marathon am 31.05.2015


Heute startete endlich die Nutrixxion MTB Marathon Trophy mit dem Auftaktrennen in Erndtebrück im Kreis Siegen-Wittkensten.

Ich habe mich in der Trophy wieder für die Mittelstrecke entschieden und hatte damit heute 65 km mit 1630 hm zu fahren. Das BRT vertrat ich in diesem Rennen allein, da der aktive Rest des Teams heute in Dassel startete.

Das Wetter war kühl, aber trocken, womit wir uns über beste Rennbedingungen freuen konnten.

Der Start verlief ohne Zwischenfälle und nach kurzer Einführungsphase hinter einem Moped ging es in die ersten Feldwege.

Nach wenigen Minuten sah ich plötzlich einige gestürzte Fahrer auf dem Weg liegen und ehe ich mich versah, gesellte ich mich zu ihnen. In dem ganzen Gewusel sind wir wohl alle an der Kante der tieferliegenden Fahrspur hängen geblieben. Ich rappelte mich wieder auf und stellte schnell fest, dass sich die körperlichen Folgen auf ein blutendes Knie beschränkten. Daher konnte ich meine Fahrt fortsetzen und mich an die nächste Gruppe hängen.

Aufgrund der vielen langen Geraden, die ich noch aus dem Vorjahr kannte, war Windschatten bei diesem Rennen enorm von Vorteil. Zudem konnte der Schotter auf den Wegen unheimlich tückisch sein. Das Glück war diesmal aber auf meiner Seite und ich hatte weder alleine gegen den Wind zu kämpfen noch eine Reifenpanne!

Die Strecke war gut fahrbar, der Regen hatte nur für einige Pfützen und schlammige Stellen gesorgt. Einige kurze Trailabfahrten sorgten für den kleinen Kick zwischendurch, so dass keine Langeweile aufkam. Mit zunehmender Renndauer kam ich immer besser zurecht und in der letzten Stunde konnte ich mit einem sehr netten Mitfahrer (ja ,wir hatten sogar noch Luft zum kurzen Wortwechsel) zusammen fahren. Die sehr gute Kooperation zahlte sich aus und so kamen wir gut voran.

Am Ende erreichte ich dann doch recht platt nach knapp 2:43 h das Ziel und freute mich über den 17. Platz gesamt und den 3. Platz in der AK.


Fazit: Sehr gute Orga, nette familiäre Atmosphäre und ein spektakulärer Gewinn in Form von einer Currywurst im Glas.


Oliver

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Olaf 3. AK
Spaß inne Backen
Max 2. AK
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Schaeferwerk Marathon Dassel am 31.05.2015


Zweites Challenge Rennen, bestes Wetter: BRT am Start!

Und: In Dassel ist ja auch die Heimat des schönsten Trails der gesamten Challenge. Mussten wir vor 14 Tagen noch bangen, ob dieser überhaupt befahrbar ist, so kann ich jetzt sagen: Ganze Arbeit, was das Team NoBrake da mit viel Einsatz geleistet hat! Und so konnten wir ganze 4 mal full throttle ohne Sinn und Verstand aber mit viel Spaß durch den heimischen Solling rasen. 


Aber fangen wir vorne an: Der Wetterbericht für heute war vielversprechend und so ging es im BRT-Mobil Richtung Dassel. Dort haben wir im überschaubaren Starterfeld viele bekannte Gesichter und die übrigen aktiven BRT-ler getroffen und es gab viel zu quatschen. Das ist nebenbei gesagt doch auch das Schöne an diesen heimeligen kleinen Veranstaltungen in der Nähe. 


Nach dem Warmfahren noch schnell Drea und Markus begrüßt und schonmal auf schöne Bilder gefreut, dann ging es pünktlich in die Startaufstellung und Schlag 10 Uhr los auf die Rennstrecke. Was mich angeht kam das Übliche und ich ließ mich schön im ersten Anstieg vom Feld aufrollen, jedesmal das Selbe... 

Was dagegen neu war, war die Passage parallel zum Merxhausener Funpark. Anschließend der Wurzeltrail den die Älteren unter uns noch vom Hellentalmarathon kennen (da allerdings in umgekehrter Richtung) und rein in die Rampe zum Teufelsberg, der wie in jedem Jahr die Schenkel ordentlich durchgeglüht hat. Was dann aber kommt ist die Perle unter den Challenge-Trails (s.o.), zum Glück konnte der Regen der vergangenen Woche dem Waldboden nicht den ganzen Grip rauben und so war es ein wahres Feuerwerk, das man bis hinunter zurück nach Dassel abfackeln konnte, herrlich einfach wunderbar. 

Und wenn es auch in der ersten Runde noch etwas Verkehr gab beim "Rücksturz zum Sportplatz", so wurde der Spaß von Runde zu Runde größer. Bis es dann nach 4 Runden vorbei war mit dem Vergnügen und wir uns noch etwas in gemütlicher Runde abgekühlt haben. Nicht zu vergessen die Siegerehrung, denn das BRT hat es auch dieses Jahr wieder 2x aufs Treppchen geschafft, diesmal allerdings in neuer Besetzung und mit dem adipösen Olaf auch in einer neuen Gewichtsklasse. 


Hier die Ergebnisse:

Max: 2. AK, 30. ges.

Olaf: 3. AK, 11. ges. (und das trotz massiven Übergewichts!)

Jörg: 4. AK, 14. ges.

Siggi: 6. AK, 43 ges.

Philip: 6. AK, 15. ges. (2 Runden)

Volker: 8. AK, 21. ges.

Dirk: 16. AK, 37 ges.


Fazit: Schon jetzt große Vorfreude auf 2016, Dassel gehört zu meinen absoluten Lieblingsrennen!


Volker

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Erstellt von Bornekamp Racingteam