Rennberichte

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Stadtparkterminator Holzminden am 26.9.2015


Für die meisten von uns stand heute das letzte Rennen der Saison an, und dann noch direkt vor der Haustür. Gestartet wurde für die Senioren am späten Nachmittag, so daß wir diesmal nicht die Nacht sondern lediglich unseren Mittagsschlaf verkürzen mussten, der ja besonders für unsere Athleten um die 50 unabdingbar ist ;-).
Das Wetter meinte es sehr gut mit uns, zudem wurden wir bereits vor dem Rennen von unseren zahlreich anwesenden Bikerehefrauen angefeuert, was sicherlich auch am in Strömen fließenden Sekt lag.
Die Youngsters hatten die Latte bereits mit einem 3. Platz von Henri und dem Sieg von Max hoch gelegt. Philip mußte leider aus gesundheitlichen Gründen das Rennen abbrechen.
Um 15:30 gings dann los in einem sehr überschaubaren, dafür aber qualitativ stark besetztem Feld. Ich hatte bereits am letzten Wochenende eine ganz ordentliche Form durchschimmern lassen und so ging es für mich sehr zügig vom Start nach vorn. Noch vor dem Maisfeld den Senioren Hobby Vizeweltmeister kassiert, bevor mir dann auf der ersten Weide ein frischer Kuhfladen auf die Beine geklatscht wurde. Das sorgte scheinbar für Zusatzenergie, so dass ich zu Beginn der 2. Runde Volker (etwas ungläubig) kassieren konnte. Unter dem Motto "mal gucken, wie lange das gut geht" ging es munter in die nächsten, wie immer sehr abwechslungsreichen Runden. Auf der letzten Runde ließ ich es dann etwas genußvoller angehen, war doch hinter mir weit und breit niemand zusehen.
Doch ich hatte die Rechnung ohne Volker, den alten Wadenbeißer, gemacht, der auf einmal hinter mir auftauchte. So hieß es in der letzten Steigung nochmal richtig Druck machen und den Vorsprung ins Ziel retten, wo natürlich Olli, Jörg und Olaf schon warteten. Volker und kurz dahinter Siggi komplettierten dann den Zieleinlauf.

Fazit: Super Strecke, sehr abwechslungsreich, leider schwach besucht aber top Unterstützung von unseren Frauen - danke dafür ;-)

Volker muß sich jetzt natürlich die ein oder andere Spitze von mir gefallen lassen - sind ja nur noch 7 Monate bis Hellental - gnichel.

Ergebnis:

Jörg 3. AK
Olli 4. AK
Olaf 5. AK
Dirk 8. AK
Volker 9. AK

Siggi 7. AK


Cheers,

Dirk

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NRW Cup Finallauf Remscheid


Heute morgen machten Max und ich uns auf den Weg ins Bergische Land , um den letzten Lauf des diesjährigen NRW Cups in Remscheid zu rocken.

Um 8 Uhr dort angekommen war es schon merklich kühl, denn das Thermometer zeigte ebenfalls nur eine acht an. Was will man machen. Der Herbst kommt. Aber von oben jedenfalls trocken und die Sonne war auch mal zu sehen.

Also Bikes auspacken, anmelden, warm anziehen und Strecke begutachten. Strecke war noch etwas

feucht, aber gut fahrbar. Ordentliche Trails, ein Sprung ins Flat ein technisch anspruchsvoller Uphill und danach noch eine steile Asphalt Rampe. Pro Runde ca. 3,3 km bei 100 Höhenmeter.

Der Start erfolgte auf der steilen Asphalt Rampe. Max und ich waren ausnahmsweise gut aufgestellt in der 2. Startreihe. Max erwischte einen super Start, ich leider überhaupt nicht. Max fuhr ganz vorne und ich folgte als ungefähr dreißigster.

Nach einer schnell gefahrenen Runde war das Feld schon wieder gut sortiert und ich konnte mich an das Hinterrad des führenden in der Senioren 2 Klasse hängen. In dieser Formation fuhren wir 4 – 5 Runden zusammen. Doch dann merkte ich langsam meine Beine, die noch nicht wieder voll regeneriert waren vom Rennen gestern in Holzminden. So konnte ich das Tempo von Oliver Scharper nicht mehr mitgehen.

Am Ende konnte ich einen ungefährdeten 2. Platz in Remscheid einfahren.

Das bedeutete auch Platz 2 in der Senioren 2 Gesamtwertung des diesjährigen Cups.

Max fuhr ein paar Runden alleine an der Spitze. Dann konnte sein ängster Konkurrent in der Meisterschaft jedoch aufschließen. Dieser stürzte jedoch und verlor den Kontakt zu Max wieder.

In der letzten Runde kamen dann ziemlich überraschend noch 2 andere Fahrer der U19 Klasse und überholten unseren Youngster . Der Bornekamp Racer hängte sich an die beiden und konnte bis zum letzten Anstieg folgen. Dann fehlten aber die entscheidenden „Körner“ ,um noch mal anzugreifen. An dieser Stelle musste mein Sohn dann auch der Doppelbelastung des Wochenendes Tribut zollen.

Max erreichte als 3. das Ziel. Der neue Meister der U 19 Klasse Lukas Kersting überfuhr den Zielstrich 3:30 Minuten später als Max, aber dennoch als 4. Das reichte dem Fahrer vom Vfl Ahaus für den knappen Gesamtsieg, weil er noch 50 Bonuspunkte für den Start bei allen 8 Rennen der Serie gut geschrieben bekam.

Dieses bedeutet für Max einen ganz hervorragenden 2. Platz in der stark besetzten Junioren U19 Gesamtwertung des 2015 NRW Fun Cups.


Ergebnisse


Fazit:

NRW Cup rockt. Erstmals gestartet in der Cross Country Serie und beide auf Anhieb Platz 2 in unseren Altersklassen. Die Strecke machen mega Laune. Das ist genau unser Ding.


Jörg


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Deutsche Hobbymeisterschaft Bad Salzdetfurth am 20.09.2015


Teil 2 vom Doppelrennwochenende startete für Jörg und mich um 5:30 Uhr in der Früh. Mit einigen Schürfwunden von gestern quälte ich mich aus dem Bett, denn heute stand für Philip, Jörg und mich die Deutsche Hobbymeisterschaft im Bike Outdoor Park Bad Salzdetfurth statt. Ganz im Gegenteil zu Jörg reiste ich, aufgrund des Sturzes gestern, mit etwas gedämpften Erwarten an. Das hieß aber nicht, dass ich nicht alles geben werde. 

Wieder bei schwierigen Witterungsverhältnissen ging es auch heute ins Training. Zu dritt fuhren wir die Strecke und einzelne Teile ab und halfen uns gegenseitig, um die besten Spuren für das Rennen zu finden.

Im ersten Rennen des Tages starteten zunächst nur Philip und ich. Meine heutige Taktik um erfolgreicher zu fahren: deutlich mehr trinken und kein Sturz!

Doch leider mal wieder(!) leichter gesagt als getan. Diesmal legte ich, keine 200 Meter nach dem Start, eine ungewollte Flug-Rutscheinlage ein. Erneut stürzten mehrere Fahrer unmittelbar vor mir an einer technisch schwierigen Stelle und ich litt darunter. Doch ein Vorteil ließ sich ziehen: Diesmal hats die andere Seite erwischt! Also ging es dann für mich von fast ganz hinten mit blutigem Knie und schmerzendem Finger ins Rennen. Zudem bekam ich oft Probleme nach dem Schieben meine Füße „einzuklicken“. Aber natürlich nicht genug konnte ich die ersten beiden Runden kaum eine Steigung bezwingen, da sich meine Kette ständig verhakte. 

Nach und nach kam ich aber besser ins Rennen, versuchte so gut wie nie meine Füße von den Pedalen zu nehmen (was bei diesen Streckenverhältnissen nicht grade das Leichteste ist) und jede Steigung mit dem großen Kettenblatt zu nehmen, um das Verhaken zu vermeiden. Ich merkte, dass ich gut voran kam und mir die Strecke, gerade wegen den Bedingungen, gut lag. Am Ende landete ich noch auf dem zweiten Platz, worüber ich sehr glücklich bin. Für Philip lief es nicht wirklich prickelnd. Ihm machte seine Schaltung einen Strich durch die Rechnung und er musste das Rennen leider frühzeitig beenden.

Im Anschluss an unser Rennen folgte das Rennen von Jörg. Die Bedingungen lagen ihm gut, weshalb er sich Hoffnung auf den Titel machte. Für ihn lief das Rennen im Gegensatz zu Philip und mir deutlich besser, aber dennoch hatte auch er Probleme mit der Kette. Schließlich hat es nicht ganz geklappt mit dem Titel, denn er landete auf dem zweiten Platz.


Ergebnisse im Überblick


Fazit:

Ein Wochenende mit außergewöhnlich vielen Stürzen, aber dennoch sehr gutem Erfolg geht zu Ende. Bei trockenen Verhältnissen eine Strecke die extrem viel Spaß macht, wir kommen wieder !


Max

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7.Lauf XCO NRW Cup in Herdorf am 19.09.2015


Dieses Wochenende zählt bereits zu einer der letzten Rennwochenenden dieser Saison. Es ging also nochmal los zum vorletzten Rennen des NRW Cup, heute in Herdorf. Für Jörg, aber auch mich, gab es heute nur ein Ziel, nämlich Sieg, um in der Gesamtwertung nochmal entscheidende Akzente zu setzen. Deshalb nahmen wir wie immer bis in die Fußspitzen motiviert eine lange Autofahrt in Kauf. Auf Grund der Witterungsverhältnisse war die Strecke etwas schmierig und wurde dadurch etwas technischer. Grundsätzlich immer gut für Jörg und mich, man erinnere sich an Solingen.

Unmittelbar nach dem Start gab es für mich dann nur noch ein Ziel: Dominik Steden halten! Ich hatte außergewöhnlicher Weise einen sehr guten Start und konnte mich direkt an sein Hinterrad hängen. In der zweiten Runde ging ich dann sogar an ihm vorbei und konnte bereits einen vielversprechenden Abstand herausfahren. Es lief alles wie geplant, ich hab so gut wie alles richtig gemacht. Doch leider nur „so gut wie“. Blöderweise habe ich das Trinken vergessen, was mir später im Rennen die Energie raubte und ich Dominik wieder ran fahren lassen musste. Etwa eine Runde konnte ich sein Tempo noch halten, doch in der letzten Runde setzte er sich deutlich ab. So gab ich mich schon mit dem zweiten Platz zufrieden. Doch noch nicht genug wurde ich ein weiteres mal mit einem unglaublichen Tempo überholt, sodass ich nicht mehr kontern konnte. Zu diesem Zeitpunkt versuchte ich das Rennen nur noch zu Ende zu bringen. Aber wieder deutlich einfacher gesagt als getan! In der letzten Wiesenabfahrt, die einen Schotterweg kreuzte, stürzte ein Fahrer der U17 Klasse genau vor mir und ging ebenfalls zu Boden. Resultat aus diesem „harmlosen“ Sturz: Lenker schief, Schuh kaputt, Loch in der Hose und komplett verwirrt. Zum Glück waren es keine 200 Meter mehr bis zum Ziel, sodass ich den Dritten Platz halten konnte. Für Jörg lief es um einiges besser. Er konnte heute seinen direkten Konkurrenten schlagen, welcher die Gesamtwertung anführt. Allerdings reichte seine Leistung wieder nicht, um die Ziellinie vor Michael Bonnekessel zu überqueren. Am Ende also Platz 2 und Platz 3. fürs BRT.


Ergebnisse im Überblick


Fazit:

Wäre mir dieser kleine Fehler nicht unterlaufen, hätte ich mein Tempo wahrscheinlich halten können und das Rennen gewinnen können. Zum Schluss ist es einfach nur dumm gelaufen.


Max

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Vor dem Start
6h später
Zur Belohnung: BRS (Bornekamp Racing Schnaps)
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Stenger Waldseecup 6h-Rennen in Heimbuchenthal am 19.09.2015


Dieses Jahr wollten wir mal zum Sponsorenrennen in Heimbuchenthal. Da das Ganze auch etwas Spaß machen sollte, haben Olli, Siggi, Dirk und ich für das 6h-Rennen als Viererteam gemeldet. So ließ sich die tatsächliche Beanspruchung in überschaubaren Maßen halten.

Der Spaß war dann auch riesig, als wir zu dritt um 4:45 Uhr Richtung Süden im BRT-Mobil gestartet sind. Noch größer wurde die Vorfreude auf das Rennen, als rechtzeitig zur Ankunft auch der Regen eingesetzt hat.

Im Fahrerlager haben wir dann höchstmotiviert Stellung bezogen und Olli begrüßt, der kurz nach uns in Heimbuchenthal ankam.

Nach dem Abholen der Startunterlagen gab's dann erstmal Kaffee im (beheizten!) Zelt nahe der Wechselzone, wo anschließend das Briefing durch das Orgateam stattfand. Wichtigste Information war, dass der technische Wurzeldownhillpart aufgrund der schwierigen Streckenbedingungen gecancelt wurde. Nicht umsonst, wie die Horrorberichte einiger Fahrer aus dem letzten Jahren bestätigten. Hat sich in dieser Passage letztes Jahr bei deutlich besseren Bedingungen doch ein Fahrer ins Koma gefahren.


So ließ sich die Vorfreude dann auch durch den inzwischen ins strömen übergegangenen Regen nicht mehr steigern und wir schickten Olli als ersten Fahrer pünktlich um 10:00 auf die Strecke. 20 Minuten später war ich dann selber dran mich von den Streckeneigenschaften zu überzeugen. Klar war vorab schonmal: Trocken bleibts nicht, und so hielt sich die Überraschung beim Durchfahren von diversen Schlammlöchern in überschaubarem Rahmen. Auch nasse Wurzeltrailrampen waren nichts was einen zu diesem Zeitpunkt aus dem Konzept bringen konnte. Insgesamt war die Runde auf den ersten 2 Dritteln eigentlich recht zahm. Im letzten Drittel kamen dann der Rücksturz in den Start/Zielbereich über diverse wassergesättigte Abfahrten, teils mit, teils ohne Grasbewuchs, stets jedoch mit ausreichend Spurrinnen.


So kam dann also, was mir für ein abgerundetes Spaßerlebnis noch gefehlt hat: Mit Captain Vollgas als Copiloten ging's in die erste Wiesenabfahrt und auf halber Strecke habe ich dann die Bremswirkung von Dornengestrüpp überprüft. Ergebnis: Funktioniert als Bremse ganz hervorragend, als Polster für den unvermeidlich folgenden Abflug ist es leider weniger geeignet.

Zwischenfazit: Helm kaputt, Steißbein geprellt, Brustkorb angeranzt, und Blutratschen (!!!) auf Armen und Beinen. Immerhin: Fahrrad intakt, Reservehelm im Bus.

Ein echtes Fun-Event eben!


Nach Remotivation durch die Kollegen konnte ich immerhin wie geplant die weiteren Runden drehen. Inzwischen war aber zunächst Siggi als dritter Fahrer auf der Strecke gefolgt von Dirk. So ging es dann also weiter im Wechselreigen und inzwischen hatte auch der Regen nachgelassen.

Insgesamt waren nur noch ein paar Kettenklemmer erwähnenswert und dass Dominik vom Zweirad-Stenger sich nicht entblöden konnte uns auf seinem Fatbikepanzer zu demütigen (blöd war das genau genommen aber eigentlich nur für uns).


So haben wir dann in einem starken Feld hinter Team Stenger 2 den 6. Platz von insgesamt 23 Viererteams belegt und weil zum Schluss dann doch noch die Sonne rauskam, war es eigentlich auch ganz ok. Nach der dreieinhalb-stündigen Rückfahrt waren wir dann um 22:00 pünktlich wieder daheim.


Fazit: 700km Busfahren für 4x 6km auf dem Bike sind n schlechter Schnitt, auch wenn es als Intervalltraining sicher ganz brauchbar war. Und wenn jemand weiß wo es eine Flatrate für Helme gibt, soll er sich bitte bei mir melden.


Vokkar

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 3 - Täler Marathon Titmaringhausen am 12.09.2015

Am Samstag stand auf der Zielgeraden der Rennsaison der 3-Täler Marathon auf dem Programm.
Aufgrund der abwechslungsreichen und fordernden Strecke eigentlich eins unserer Lieblingsrennen.
Bei der Anreise stellten Volker und ich allerdings übereinstimmend fest, das die Motivation heute nicht so wirklich vorhanden war.
Vielleicht hingen uns die 300 km der Vorwoche doch noch mental in den Knochen? 
Vorort trafen wir sogleich dann Olli den dritten BRT'ler im Bunde.
Nach dem obligatorischen Warmfahren und dem einen oder anderen Gespräch mit weiteren Mitstreitern begaben wir uns nach vorn in die Startaufstellung über die 70km Strecke.
Bei kühlen, aber sonnigen Bedingungen gings dann zunächst auf die 6,5 km lange Einführungsrunde. Beim Warmfahren hatten sich die ersten Steigungen noch erstaunlich locker angelassen, im Renntempo war das dann doch wieder was ganz anderes.
Zudem war ich, wie ich bald merkte doch zu warm angezogen! Das Feld sortierte sich schnell ein und zügig gings dann durch Start/Ziel auf die erste von 2 Runden. Nach etwa 20 km sah ich dann Volker mit Plattfuss an der Seite stehen. Ich hielt kurz an, aber Volker winkte schon fluchend ab. Offensichtlich bekam er es doch wieder hin. Die aber ohnehin fragile Motivation war da bei ihm jetzt natürlich erstmal vollends im Eimer. Mist, zwar würde ich Volker im Rennen gern mal schlagen, aber nicht auf diese Art. So fuhr ich nach kurzer Überlegung relativ entspannt weiter. Bis mich Volker etwa 12 km vor Ende des Rennes überholte! Leider hatte ich gerade zu diesem Zeitpunkt eine kleine Schwächephase aufgrund von Magenproblemen zu überstehen. Und so konnte ich dem Adrenalinjunkie nicht folgen. Sehr ärgerlich! Eigentlich hätte ich für einen schönen Zweikampf frisch genug sein müssen. ( Zumindest war das mein Plan für die letzte Rennphase gewesen!) Einige Minuten darauf gings mir aber wieder besser, und so konnte ich dann doch das Tempo bis zum Ende des Rennens wieder deutlich erhöhen. Von Volker allerdings keine Spur mehr, der hatte seinen Frust aus der Panne in gnadenlosen Vortrieb umgesetzt. 


Olli D. 7AK, 39 ges.
Volker 27AK, 88 ges.
Siggi 13AK, 97 ges.

Siggi

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Erstellt von Bornekamp Racingteam